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„Im Wandel der Zeiten – Bronzezeit“ zum Spiel des Jahres nominiert

31.05.2010  
Von: Presse

Pegasus Titel erneut als Spiel des Jahres nominiert - „Im Wandel der Zeiten – Das Würfelspiel: BronzeZeit“ auf der Auswahlliste - Brettspiel „Don Quixote“ zudem mit begehrter Empfehlungsauszeichnung

Heute hat die Jury Spiel des Jahres (www.spiel-des-jahres.com) ihre mit Spannung erwartete Nominierungsliste der besten fünf Spiele für 2010 veröffentlicht. Auf ihr steht mit „Im Wandel der Zeiten – Das Würfelspiel: Bronzezeit“ erneut ein Spiel von Pegasus Spiele und Matt Leacock („Pandemie“). Daneben konnte sich mit „Don Quixote“ auch noch ein Pegasus Brettspiel auf der begehrten Empfehlungsliste platzieren. Die Wahl des endgültigem Preisträgers als dem „Spiel des Jahres“ wird kurz vor der Bekanntgabe am 28. Juni 2010 in Berlin erfolgen.

Über die erneute Nominierung und gleichzeitige Platzierung freut man sich beim kleinen hessischen Verlag in Friedberg sehr. „In zwei Jahren hintereinander auf der Nominierungsliste der besten fünf zu stehen, ist für uns bereits eine wirklich große Auszeichnung. Für uns ist es zudem eine tolle Bestätigung dafür, dass die Auswahl der Titel unseres Brett- und Kartenspielprogramm stimmt“, so Geschäftsführer Andreas Finkernagel nach der Veröffentlichung der Nominierungsliste und Karsten Esser, ebenfalls Geschäftsführer von Pegasus Spiele ergänzt: „Dass mit „Don Quixote“ auch noch ein weiteres Spiel auf die Empfehlungsliste gekommen ist, freut uns dabei um so mehr. Jetzt fehlt nur noch der Gewinn der Auszeichnung selbst!“



Zur Pegasus Nominierung „IM WANDEL DER ZEITEN - DAS WÜRFELSPIEL: BRONZEZEIT“ schreibt die Jury: „Bescheiden fängt jede neue Zivilisation an: Mit anfangs nur drei Würfeln müssen Waren und Nahrung gesammelt oder Bauwerke errichtet werden. Erworbene Waren werden nicht wie gewöhnlich auf einem Spielplan, sondern auf Holzsteckbrettern markiert. Spannend ist, welche Taktik die Spieler für den eigenen Fortschritt wählen: Wer Arbeiter anheuert, kann Punkte bringende Monumente errichten. Oder neue Städte aus dem Boden stampfen und damit die Zahl der verfügbaren Würfel erhöhen. Aber Vorsicht: Mit jeder neuen Stadt wächst der Bedarf an Nahrung, und wer seine Bürger nicht versorgen kann, kassiert Katastrophenpunkte. Wer sich davor schützen oder einfach nur weiter punkten will, kauft Errungenschaften und notiert das auf seinem Wertungsbogen, der zugleich bestens als Leitfaden fungiert.

Zur Pegasus Frühjahrsneuheit 2010 „DON QUIXOTE“ heißt es auf der Webseite der Jury: „Als Don Quixote hat jeder Spieler ein Fürstentum vor sich, das er mit viel Geschick und ein wenig Glück zum ruhmreichsten der Runde ausbauen möchte. Er versucht, seine Burgen mit Rittern zu umstellen, Kirchen und Windmühlen zu verbinden und die Ländergrenzen zu schützen. Alle mitspielenden Landadligen haben gleiche Kartensätze und dieselben Bedingungen zu Spielbeginn: Die beiden Burgen werden jeweils auf gleiche Positionen in die Fürstentümer gelegt, dann neun, später sieben und fünf Karten aufgedeckt. Aus dieser Auswahl sind nach und nach, je nach gezogener Positionskarte, die gleichen Stellen in den Ländereien mit Plättchen zu belegen. So entstehen ganz unterschiedliche Fürstentümer. Es bleibt spannend bis zum Ende, wer in dem kurzweiligen Legespiel als wahrer Don Quixote gekürt wird.“ Das Vierpersonenspiel, dass sich auch alleine spielen lässt, überzeugte zuletzt auch als digitale Version bereits Tausende von Spielern auf der Online-Plattform Brettspielwelt.de und wird noch in diesem Jahr unter anderem als PC-Spiel veröffentlicht werden.

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