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von Lutz Stepponat
Die Diener des Namenlosen haben alle einen festen Platz auf dem Spielfeld. Wer das Spiel häufiger spielt, wird sich schnell merken können, welcher Diener mit welcher Fähigkeit zu bekämpfen ist. Für fortgeschrittene Spieler, die dies stört, ist folgende Variante gedacht:
Beklebt die rechte untere Ecke der Diener mit einem schwarzen Punkt, so dass die Koordinate nicht mehr zu lesen ist.
Wird nun die Marke des Namenlosen gezogen, werden die Wächter ganz normal aufgestellt. Die Diener werden jedoch nach folgendem Schema verteilt:
Jeder Spieler erhält so viele Diener, wie er ungelöste Aufgaben im Inventar hat (die Heldentat zählt nicht mit). Die Spieler legen nun die Diener einzeln reihum ab – ohne sich die Werte dieser Diener anzusehen - beginnend mit dem Spieler, der die Marke des Namenlosen gezogen hat.
- Das Feld muss beige und leer sein (kein Spieler, keine Marke, kein Herrenhaus).
- Auf jeder Gebietskarte darf nur ein Diener platziert werden.
- Die Gebietskarten Tempel (N) und Turm des Namenlosen (H) sind tabu: Hier dürfen keine Diener platziert werden. Auch die Diener, die im weiteren Spielverlauf aus dem Beutel gezogen werden, werden nach diesen Regeln platziert. Die Werte dieser Diener darf sich der jeweilige Spieler jedoch ansehen.
von Matthias Staber
- Die Ausrichtung der Gebietskarten ist gleichgültig. Sie können vor dem Umdrehen und Auslegen beliebig gedreht werden. Die Ausrichtung der Hauptstadt (J) bestimmt, wo Norden ist (für den Teleporter wichtig).
- Es ist nicht erlaubt, die abgestellte Kutsche eines anderen Spielers aufzunehmen.
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